20.05.2019

„AkromegaWIE?“ – Maddin Schneider aktiv für seltenes Krankheitsbild Akromegalie

Mit der Multi-Channel-Awareness-Kampagne „AkromegaWIE?“ machen Ipsen Pharma und ISGRO auf die seltene Erkrankung Akromegalie aufmerksam. Bei Akromegalie kommt es zu unkontrolliertem Wachstum von Körperteilen. Der Kampagnen-Claim „AkromegaWIE?“, unterstrichen durch die Darstellung von Comedian Maddin Schneiders fragendem Gesicht, nimmt auf humorige Weise den schwer merkfähigen Namen des Krankheitsbilds auf. Die Kampagne soll die Disease-Awareness sowohl unter Ärzten, als auch in der breiten Öffentlichkeit schärfen und über die Erkrankung aufklären. Denn mehr Wissen über seltene Erkrankungen wie Akromegalie erhöht die Chancen der Früherkennung, Behandlung und verbessert die Situation der Betroffenen.

Die Multichannel-Kampagne „AkromegaWIE?“ mit Schwerpunkt Social Media klärt über das Krankheitsbild Akromegalie auf. Dafür holten sich die Mannheimer Kommunikationsspezialisten Comedian Maddin Schneider mit ins Boot. Er verlieh den Print-, Online- und Social-Media-Maßnahmen mit hessischem Charme und ausdrucksstarker Mimik besonderen Wiedererkennungswert.

Breite Aufmerksamkeit in den sozialen Medien
Internet-Nutzer konnten sich nicht nur auf Facebook, Twitter und Instagram über Akromegalie informieren, sondern auch auf der Webseite www.akromegawie.de. Edgar Freecards sorgten für zusätzliche Aufmerksamkeit im Out-of-home-Bereich. Die Prints im Postkarten-Format wurden in hochfrequentierten Bars und Cafés in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Leipzig kostenlos zum Mitnehmen ausgelegt und erhöhten die Sichtbarkeit des auffälligen Visuals auch abseits des Internets. Einer ersten Auswertung zufolge konnten in der Laienansprache mehr als eine Million Kontakte erzielt werden. Marketing-Maßnahmen für Fachzielgruppen, zum Beispiel Mailings, rundeten die Kampagne ab. So punkteten „AkromegaWIE?“ und das bekannte Gesicht von Maddin auch bei Ärzten und anderen Angehörigen der Fachkreise.

Unkontrolliertes Wachstum der Körperteile
Akromegalie wird durch einen Tumor an der Hirnanhangsdrüse, das sogenannte Hypophysenadenom, verursacht. Dieser ist in 90 Prozent der Fälle gutartig, verursacht aber eine erhöhte Ausschüttung von Wachstumshormonen. Symptome von Akromegalie sind daher unter anderem das unkontrollierte Wachstum von Händen, Füßen und Gesicht sowie vermehrtes Schwitzen und neurologische Probleme. Da der Weg zur Diagnose oft mehrere Jahre dauert, leiden viele Betroffene stark unter den Auswirkungen ihrer Erkrankung. Wenn Akromegalie nicht behandelt wird, kommt es zu immer stärkeren Einschränkungen der Lebensqualität und zu einer deutlichen Verringerung der Lebenserwartung.

Nach der Awareness-Kampagne „zebrasNETfinden“ zur seltenen Krebserkrankung NET (neuroendokrine Tumoren), die Ende 2017 die sozialen Netzwerke eroberte, ist es schon die zweite Zusammenarbeit von ISGRO und Ipsen im Bereich der Tumor-Awareness.